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Unsere Kirchen, Kirchgemeindehäuser und Gottesdienstorte in den Gemeindestuben

Standorte der Pfarrämter und des Sekretariats

Zufahrt zum Pfarrhaus Lauterbrunnen:

per öV: Bahn bis Lauterbrunnen, von da an 10 Minuten zu Fuss in südlicher Richtung über die Dorfstrasse bis zur Kirche, das Haus liegt am südöstlichen Ende des Kirchenparkplatzes. Bushaltestellen im Dorf und beim Talmuseum. Im Winter halten alle Busse direkt beim Kirchenparkplatz.

per Auto: Fahrt auf der Dorfstrasse (Fuhren), vor der Kirche Richtung Staubbachfall/Camping Jungfrau geradeaus weiterfahren,

Variante A: nach dem Horner Pub links in den Kirchenparkplatz abbiegen. Variante B (besonders im Winter): nach dem Horner Pub geradeaus weiterfahren und beim Friedhof in die Zufahrtsstrasse einbiegen, hinter dem Friedhofhaus wieder Richtung Pfarrhaus und bitte vorsichtig den Gräbern entlang zurückfahren: Skizze.

Parkplätze: Kirchen- und Pfarrhausbesuchern stehen ein paar Parkplätze zwischen Pfarrhaus und Stöckli kostenlos zur Verfügung.

 

Zufahrt zum Pfarrhaus Wengen

Per öV: Bahn bis nach Wengen, vom Bahnhof Wengen zu Fuss rechts durch die Unterführung, anschliessend nach links in den Fussweg alles geradeaus, auch über die Kreuzung, gegen Ende steigt der Weg etwas an, das Haus befindet sich ganz am Schluss, Zeit: ca. 5 Minuten. Ein Taxibetrieb steht in Wengen zur Verfügung.

Per Auto: Nach Wengen gibt es keine Zufahrtsstrasse. Die Fahrt endet in Lauterbrunnen, Parkiermöglichkeiten im Parkhaus beim Bahnhof, beim Kirchenparkplatz oder beim Pfarrhaus Lauterbrunnen (10 Minuten Fussweg zum Bahnhof). Umsteigen auf die Wengernalpbahn (siehe unter "per öV").

Gott gab uns Atem,
damit wir leben.

Er gab uns Augen,
dass wir uns sehn.

Gott hat uns diese
Erde gegeben,
dass wir auf ihr
die Zeit bestehn.

 

Gott gab uns Ohren,
damit wir hören.

Er gab uns Worte,
dass wir verstehn.

Gott will nicht diese
Erde zerstören.

Er schuf sie gut,
er schuf sie schön.

 

Gott gab uns Hände,
damit wir handeln.

Er gab uns Füsse,
dass wir fest stehn.

Gott will mit uns
die Erde verwandeln.

Wir können neu
ins Leben gehn.

(Text: Eckart Bücken;
RG 841)