Menschen oder Maschinen können ungewollt die Kontrolle über einen Teil unseres Lebens übernehmen. Damit wir dem mutig entgegnen können, erhalten wir duch unsere Referatsgäste an drei Abenden eine Übersicht:
Montag, 13. April 2026:
Wenn digitale Betrüger an meine Tür klopfen: Cyberkriminalität verstehen und sich wirksam schützen.
Montag, 18.Mai 2026:
Sicherheit im Alltag
Montag, 1. Juni 2026:
Was kann Künstliche Intelligenz, wo liegen die Grenzen?
weitere Informationen im Flyer:
Die Segenskärtchen liegen in den Kirchen bereit. Foto: Daniel Rihs
Am 15. März durften wir Lauterbrunner in Zürich den Dienstagsmail-Award in Empfang nehmen. Das ist eine Auszeichnung für gelungene, positive christliche Berichterstattung, die uns natürlich sehr
freut.
Nachdem letzten Juli die Zeitung «reformiert.» unserm Projekt eine ganze Seite gewidmet hatte, wurden weitere christliche Medien darauf aufmerksam.
An der Preisverleihung wurde unter anderem gefragt, warum wir solche Karten immer und immer wieder schreiben und weiterverteilen. Sicher ist ein Grund, weil Schönes zu verschenken uns selber
freut. Ein anderer – nicht weniger wichtiger – Grund ist, dass wir im Zeichnen, Schreiben und Verzieren von Segenskarten unsere eigene Emotionalität in eine gute Richtung lenken können.
Es ist eine Tatsache, dass wir Menschen immer wieder mal an unsere Grenzen kommen und uns ärgern. Manchmal können aufsässige Touristen der Grund unseres Ärgers sein. Manchmal ist es auch jemand
aus unserer Familie, manchmal eine unliebsame Arbeitskollegin…
Ich stelle bei mir selber fest, dass es mir guttut, wenn ich in solchen Situationen zuerst mal durchatme, dann meinen Stift hervorhole und am angefangenen Blatt mit Segenswünschen weiterzeichne.
Das brauchen nur wenige Minuten zu sein – und schon bin ich wieder besser gelaunt und gemittet.
Segen hat eben eine welchselwirkende Komponente. So lautet die «goldene Regel» aus der Bergpredigt: «Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um! Denn darin
besteht das Gesetz und die Propheten.» (Matthäus 7,12) Dies ist nicht nur ein zentrales ethisches Prinzip der Bibel, das zu Empathie und respektvollem Umgang aufruft. Es zeigt auch schön, wie
Segen sich verteilen kann und Segnende selbst Segen erlangen.
Wir wünschen ihnen einen segensreiche, gute Zeit.
Für das Pfarrteam: Eva Leuenberger
Artikel von Autorin Mirjam Messerli in der Juli-Ausgabe des reformiert.: